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    Feste feiern mit der WOBAG Schwedt

Kleine Elfen im freien Flug

Elfenfest lockt 3000 Besucher in den Hugenottenpark

So richtig zum Fliegen sind die kleinen Besucher beim Schwedter Elfenfest im Hugenottenpark am gemeinsamen Stand von WOBAG, AG City, des TSV Blau-Weiß 65 und des
Jugendclubs „Külz“ gekommen. „Besiege deine Angst!“, hieß die Station auf dem Weg zum Elfendiplom. Ziel war es, auf einem Trampolin springend WOBAG-Maskottchen „Flinky“, den Kuscheltierstorch, in einen Basketballkorb zu werfen. Der Versuch allein zählte, und so hatten besonders die kleinen Elfen mit ihren an den Rücken gehefteten Flügeln in allen Regenbogenfarben Spaß daran, der Schwerkraft zu entfliehen.

Die sechsjährige Eleny Zecha hatte jedoch einen anderen Favoriten. „Die Stempel gefallen mir am besten!“, verkündete sie und zeigte stolz ihr rosaglitzerndes
Sterne-Tattoo vor. Das hatte ihr gerade WOBAG-Mitarbeiterin Katrin Zelle auf den Arm gemalt. Mit Elan stürzte sich das Mädchen dann an die Papphäuser, die die Genossenschaft aufgestellt hatte, um sie genauso bunt zu bemalen, wie sie selbst war. Eleny trug an diesem Sonnabend natürlich ebenfalls ihre eigenen Flügel. Zu Hause ist ihr ganzes Zimmer voller Elfen, Einhörner und Meerjungfrauen, deshalb war das Elfenfest für sie besonders herrlich.

Das Einhorn fand im Laufe des immer heißer werdenden Wochenendes auch noch einige Freunde: Das Planschbecken in Form des Fabelwesens brachte willkommene Abkühlung. Notfalls sorgte auch Oberelf Matthias Stammert dafür und beschoss Vorbeigehende mit seiner Wasserpistole. „Niemand bleibt verschont!“ Mit den spitzen Ohren hatte es allerdings noch eine andere Bewandtnis, wie Mitarbeiter Thomas Bernsee augenzwinkernd verriet: „Da bin ich über Nacht zum Trocknen aufgehängt worden.“

Gute Laune also, nicht zuletzt unter den Besuchern. 2000 haben nach Schätzungen der Uckermärkischen Bühnen das Fest am Sonnabend besucht, am Sonntag noch einmal 1000. Pressesprecherin Sandra Kobelt dankte der WOBAG und allen anderen Firmen, die sich beteiligten und das Fest gemeinsam gestalteten. In diesem Geiste ist auch die Idee für den Gemeinschaftsstand entstanden, wie Ireen Kautz von der AG City erklärte: „So beleben wir uns gegenseitig. Wir sind ohnehin eine Familie.“

Während also die Kinder auf dem Trampolin ihre Angst besiegten oder einfach in der Hüpfburg herumtobten, fanden die Erwachsenen in den WOBAG-Strandstühlen einen gemütlichen Schattenplatz. „Das findet man auch selten, sonst steht man als Elternteil immer etwas dumm daneben“, lobte Sandra Wetzel. Die Angermünderin war
zum ersten Mal zu Besuch auf dem Elfenfest. Nach 17 Jahren ist sie in ihre Heimat Uckermark zurückgekehrt und arbeitet jetzt an den Ubs als Assistentin des Schauspieldirektors. „Das ist mehr als nur Arbeit, das lebt man, fiebert mit, bringt die Familie mit.“

Zum Abbau am Sonntag holte die Elfen doch noch das Gewitter ein. „Es war ein sehr schönes Fest“, zog WOBAG-Vorstand Matthias Stammert am Ende Bilanz. „Ich danke allen Kollegen, die immer da sind und mithelfen, sowas auf die Beine zu stellen.“

Mehr Fotos gibt es in unserer Bildergalerie.

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