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    Feste feiern mit der WOBAG Schwedt

WOBAG Genossenschaftstag auf dem Oktoberfest 2018

Im Vorfeld wurde die in Schwedt bekannte Sängerin und Musicaldarstellerin Susanne von Lonski und die Bautzener Partyband Jolly Jumper engagiert, um am 21.09.2018 auf der Antenne Brandenburg Bühne zu spielen.

Doch dann kam der Schock! „Trotz aller Bemühungen kann ich leider nicht kommen!“

Leider fing der Tag mit einem herben Rückschlag an. Susanne von Lonski meldete sich am Vormittag mit Tränen in den Augen: „Seit einer Woche kämpfe ich mit einer Erkältung und heute hat der Arzt ein Gesangsverbot ausgesprochen. Trotz aller Bemühungen kann ich leider nicht kommen!“ Schock machte sich bei den Organisatoren breit, die viel Mühe und Arbeit in die Vorbereitung gesteckt haben. „Ich habe aber meinen Freund und Kollegen Dirk Weidner angerufen und er würde für mich einspringen.“ erzählte sie dann am Telefon. Nachdem der erste Schock überwunden war, setzte sich Frau Eisenblätter von der WOBAG sofort mit ihm in Verbindung, um alles abzustimmen. „Ich stelle noch schnell ein Programm zusammen und setzte mich dann sofort ins Auto, um zu euch zu fahren“ sagte er dann am Telefon.

Und so kam es dann auch. Pünktlich um 18:30 Uhr stand er in Lederhose auf der Bühne und begeisterte mit seiner Stimme und Gitarre. Nach seinem Auftritt überreichte Matthias Stammert, mit großem Dank für seinen kurzfristigen Einsatz, einen Blumenstrauß an Dirk Weidner, der eigentlich für Susanne von Lonski gedacht war. „Ich werde ihr die Blumen mit den besten Besserungswünschen überbringen, dann ist sie nur noch halb so traurig über den geplatzten Auftritt.“ sagte Dirk Weidner.

Jolly Jumper brachte den bayrischen Wiesnflair nach Schwedt

Um 21:00 Uhr eröffnete dann die Band Jolly Jumper den Abend auf der Bühne. Sie begeisterte alle Zuschauer mit ihrer witzigen, offenen Art, tollen Stimmen und einem breiten Repertoire an Titeln. Von originalen Oktoberfesttiteln in bayrischem Dialekt bis hin zu den Backstreet Boys mit Tanzeinlage war alles vertreten. Jeder Besucher des Oktoberfestes, der vorbeikam, blieb dann auch bis zum
Ende stehen. „Die Jungs machen wirklich Stimmung und sind definitiv eine Abwechslung zu den sonstigen Bands, die wir hier so haben. Sie können nächstes Jahr gerne wieder kommen.“ teilte ein Besucher Matthias Stammert mit und meinte daraufhin: „Dem können wir nur zustimmen.“

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